Stationäre Zusatzversicherung für Grenzgänger

  • Privatpatient im Krankenhaus

  • Chefarzt, Einbettzimmer und Spezialklinik

  • Tarife vergleiche und bis zu 70% sparen

  • Kostenlose Expertenberatung

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Als Privatpatient im Krankenhaus – Bessere Behandlung, mehr Komfort

Daheim ist es doch am schönsten. Selbst im Falle einer schweren Erkrankung möchten sich 61 Prozent der Menschen lieber von ihrem Hausarzt als im Krankenhaus behandeln lassen. Leider lässt sich dieser Wunsch nicht immer erfüllen, denn viele Operationen oder komplizierte Eingriffe machen einen Klinikaufenthalt unbedingt erforderlich. Umso wichtiger ist es, dass Sie durch eine stationäre Zusatzversicherung für Grenzgänger (Krankenhauszusatzversicherung) Vorsorge treffen.

Im Rahmen einer solchen Absicherung können Sie bestimmte Leistungen zusätzlich erhalten, wie beispielsweise:

  • die Behandlung durch den Chefarzt oder einen ausgewiesenen Spezialisten
  • die Unterbringung in einem Ein- oder Zweitbettzimmer

Unsere Tarifempfehlungen für Grenzgänger 2019

Allianz

ab € 48,03

pro Monat
  • Tarif: KHB02
  • Chefarztbehandlung / Freie Arztwahl
  • Keine Begrenzung bei Arzthonorar
  • Freie Krankenhauswahl
  • Einbettzimmer
  • Keine Leistung für Kur / Reha
  • 20% Selbstbeteiligung für Grenzgänger
  • Keine ambulante Operationen
Angebot anfordern

DKV

ab € 48,98

pro Monat
  • Tarif: KGZ1
  • Chefarztbehandlung / Freie Arztwahl
  • Keine Begrenzung bei Arzthonorar
  • Freie Krankenhauswahl
  • Einbettzimmer
  • Kur / Reha bis zu 2 Wochen
  • Leistung in der Schweiz nicht garantiert
  • Keine Ambulante Operationen
Angebot anfordern

UKVBei Grenzgängern beliebt

ab € 47,40

pro Monat
  • Tarif: KlinikPRIVAT
  • Chefarztbehandlung / Freie Arztwahl
  • Keine Begrenzung bei Arzthonorar
  • Freie Krankenhauswahl
  • Einbettzimmer
  • Kur / Reha bis zu 2 Wochen
  • 20% Zuschlag für Grenzgänger
  • Ambulante Operationen inklusive
Angebot anfordern
*bei einem Lebensalter von 30 Jahre

Warum ist die stationäre Zusatzversicherung für Grenzgänger interessant?

Wenn Sie sich als Grenzgänger für die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland oder die Krankenversicherung nach Schweizer KVG entschieden haben, bleiben Ihnen Leistungen wie Chefarztbehandlung oder ähnliches in der Regel verwehrt. Auch bei der dritten Option für Grenzgänger, sind diese Zusatzleistungen keine Selbstverständlichkeit. Die Basistarife der privaten Krankenversicherung umfassen keine Krankenhauszusatzversicherung. Ist Ihnen dieser Baustein wichtig, müssen Sie eine stationäre Zusatzversicherung für Grenzgänger extra abschließen

Bevor Sie sich für einen speziellen Tarif einer stationären Zusatzversicherung für Grenzgänger entscheiden, sollten Sie sich mit diesem Thema näher befassen oder sich von Experten beraten lassen. Wir sagen Ihnen, worauf Sie als Grenzgänger beim Abschluss eines Vertrags achten müssen und helfen Ihnen gerne weiter.

Sie benötigen Expertenrat zum Thema stationäre Zusatzversicherung für Grenzgänger? Rufen Sie uns an!

Wann lohnt sich eine stationäre Zusatzversicherung für Grenzgänger?

Wenn Sie als Grenzgänger Wert legen auf

  • ein ruhiges Zimmer und nicht durch das Schnarchen oder andere Marotten Ihres Bettnachbarn gestört werden möchten.
  • Behandlung und Betreuung durch den Chefarzt und erfahrene Spezialisten.
  • Behandlung durch neue bzw. alternative Heilmethoden.
  • die freie Wahl des Krankenhauses, in dem Sie sich behandeln lassen wollen.

Sind Sie Grenzgänger ohne stationäre Zusatzversicherung und entscheiden sich erst im Krankenhaus, solche Privilegien in Anspruch zu nehmen, kann dies teuer werden.

Beispiele:

  • Für ein Einbettzimmer müssen Sie im Bundesdurchschnitt momentan mit Mehrkosten von rund 100 Euro rechnen.
  • Wollen Sie sich vom Chefarzt behandeln lassen, kostet Sie das schnell mehrere tausend Euro.

Das sollten Sie wissen: Chefarztbehandlungen umfassen den gesamten Klinikaufenthalt. Es ist nicht möglich, dass Sie sich als Grenzgänger vom Chefarzt nur operieren lassen und die weitere Behandlung nach den günstigeren Regelleistungen im Krankenhaus abgerechnet wird.

Was kostet eine stationäre Zusatzversicherung für Grenzgänger?

Die Zeitschrift „Finanztest“ hat 35 Einbett- und 22 Zweibettzimmertarife untersucht, jeweils inklusive Chefarztbehandlung – und relativ große Preisspannen ermittelt.
Beispiele: Ein 43-jähriger Mann (gesund, keine Vorerkrankungen) zahlt pro Monat für ein

  • Einbettzimmer zwischen 39 und 77 Euro
  • Zweibettzimmer zwischen 37 und 54 Euro

Hätte sich der Kunde schon in jüngeren Jahren für eine Krankenhauszusatzversicherung entschieden, würde sein Beitrag nur bei rund 15 Euro pro Monat liegen.

In jungen Jahren abschließen: je früher, desto besser

Grundsätzlich gilt: Je älter Sie als Grenzgänger bei Vertragsabschluss einer stationären Zusatzversicherung sind, desto höher ist Ihr Beitrag. Laut „Finanztest“ muss ein 63-Jähriger für die Unterbringung im Zweitbettzimmer pro Monat bereits rund 68 Euro bezahlen, bei angegriffener Gesundheit noch deutlich mehr.

Unser Tipp: Stimmen Sie die Leistungen der GKV/KVG optimal mit Ihrer privaten Zusatzversicherung ab, um die Leistungen bestmöglich zu kombinieren. Nutzen Sie die Zusatzleistungen der Kasse auch als Grenzgänger.

Manche Anbieter von Krankenhauszusatzversicherung für Grenzgänger verlangen bereits Risikozuschläge, wenn Sie Bluthochdruck oder Übergewicht haben. Bei schweren Erkrankungen wie Krebs oder nach einem Herzinfarkt ist es nahezu unmöglich, eine Krankenhauszusatzversicherung abzuschließen.

Das sollten Sie wissen: Die Anträge für eine stationäre Zusatzversicherung für Grenzgänger beinhalten zahlreiche Fragen zu Ihrem Gesundheitszustand und eventuellen Erkrankungen der letzten Jahre, die Sie ehrlich beantworten sollten. Sonst zahlt die Versicherung im Ernstfall nicht.

Worauf sollten Sie bei der stationären Zusatzversicherung für Grenzgänger achten?

Ihre Krankenhauszusatzversicherung für Grenzgänger sollte Ihnen mindestens die folgenden Leistungen bieten:

  • freie Arztwahl, inklusive Chefärzte und Spezialisten
  • Übernahme des Arzthonorars bis zum 3,5-fachen (Höchstsatz) der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ)
  • Wahl der Unterkunft (Ein- oder Zweibettzimmer)
  • freie Wahl unter allen für gesetzliche Versicherte zugelassenen Kliniken
  • Versicherungsgesellschaft verzichtet auf ihr ordentliches Kündigungsrecht in den ersten drei Jahren

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Die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) – so wird abgerechnet

Die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ist die Basis, auf der privatärztliche Leistungen abgerechnet werden. Jede privatärztliche Behandlung wird mit Punkten bewertet, angefangen vom kurzen Beratungsgespräch bis zur Herzoperation. Je aufwändiger die Leistung, desto höher ist die Zahl der Punkte. Diese werden derzeit mit 5,82873 Cent multipliziert.
Beispiele (Chefarzthonorar):

  • Blutentnahme Vene: 40 Punkte x 5,82873 Cent = 2,33 Euro
  • Kniegelenkoperation: 3600 Punkte x 5,82873 Cent = 209,83 Euro

Ist die Behandlung mit mehr Aufwand verbunden, dann ist es in der ärztlichen Praxis Standard, den Regelhöchstsatz zu erheben und das 2,3-fache abzurechnen. Dieses Abrechnungspraxis ist ohne besondere Begründung erlaubt.

Beispiel Kniegelenkoperation (Chefarzthonorar):

  • 209,83 Euro x 2,3 = 482,62 Euro

In schwierigeren Fällen, die der Arzt in der Rechnung begründen muss, ist sogar der 3,5-fache Satz (GOÄ-Höchstsatz) möglich.

Beispiel Kniegelenkoperation (Chefarzthonorar):

  • 209,83 x 3,5 = 734,42 Euro

Obwohl das 3,5-fache der GOÄ als Höchstsatz gilt, kann der Arzt diesen auch überschreiten. Manche ausgewiesenen Spezialisten auf bestimmten Gebieten machen davon in Ausnahmefällen Gebrauch. Dieser Vereinbarung müssen Sie zuvor zwar schriftlich zustimmen. Dennoch halten wir es für wichtig, dass Ihre stationäre Zusatzversicherung für Grenzgänger auch Behandlungen jenseits des GOÄ-Höchstsatzes abdeckt.

Welche Zusatzleistungen können Sie vereinbaren?

Ausländische Krankenhäuser
  • Teilweise sind die Leistungen für eine Behandlung in Kliniken außerhalb Deutschlands gedeckelt.
Behandlung durch Belegärzte
  • Das sind extern niedergelassene Ärzte, die im Krankenhaus einige Betten reserviert haben und in der Klinik operieren können.
Ersatz-Krankenhaustagegeld
  • Leistung, falls Sie eine Einzelzimmer-Regelung vereinbart haben, aber kein Platz frei ist.
Privatkliniken ohne Kassenzulassung
  • Wenn Sie in einer solchen Einrichtung behandelt werden möchten, sollte dies explizit in Ihren Versicherungsbedingungen stehen.
Kur- und Rehamaßnahmen
  • Manche Anbieter erstatten auch diese Kosten oder zahlen ein Tagegeld für eine Anschlussbehandlung, die direkt auf den stationären Aufenthalt folgt.
Wartezeiten
  • Nach Abschluss des Vertrags können Sie in der Regel Leistungen erst nach einer Frist von drei Monaten in Anspruch nehmen. Bei Unfällen sollte die Versicherung auf Wartezeiten verzichten.

Unsere Tarifempfehlungen für Grenzgänger 2019

Allianz

ab € 48,03

pro Monat
  • Tarif: KHB02
  • Chefarztbehandlung / Freie Arztwahl
  • Keine Begrenzung bei Arzthonorar
  • Freie Krankenhauswahl
  • Einbettzimmer
  • Keine Leistung für Kur / Reha
  • 20% Selbstbeteiligung für Grenzgänger
  • Keine ambulante Operationen
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DKV

ab € 48,98

pro Monat
  • Tarif: KGZ1
  • Chefarztbehandlung / Freie Arztwahl
  • Keine Begrenzung bei Arzthonorar
  • Freie Krankenhauswahl
  • Einbettzimmer
  • Kur / Reha bis zu 2 Wochen
  • Leistung in der Schweiz nicht garantiert
  • Keine Ambulante Operationen
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UKVBei Grenzgängern beliebt

ab € 47,40

pro Monat
  • Tarif: KlinikPRIVAT
  • Chefarztbehandlung / Freie Arztwahl
  • Keine Begrenzung bei Arzthonorar
  • Freie Krankenhauswahl
  • Einbettzimmer
  • Kur / Reha bis zu 2 Wochen
  • 20% Zuschlag für Grenzgänger
  • Ambulante Operationen inklusive
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*bei einem Lebensalter von 30 Jahre

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