Private Vorsorge & Rente für Grenzgänger

  • Die besten Vorsorge-Optionen für Grenzgänger 2019

  • Finanziell sorgenfrei in den Ruhestand

  • Vermögensaufbau mit Steuervorteilen

  • Kostenlose Beratung von Experten

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Absicherung des Ruhestands

Finanziell sorgenfrei den Ruhestand genießen – die richtige Vorsorge für Grenzgänger ermöglicht es Ihnen. Mit dem Wohnmobil Südfrankreich erkunden, eine Weltreise auf hoher See oder ein neues Hobby beginnen. Im Ruhestand ist Zeit und Platz – Träume zu erfüllen. Die finanzielle Vorsorge ist hierfür die Grundvoraussetzung.

Die Möglichkeiten der Vorsorge oder des Vermögensaufbaus sind dabei vielfältig. Sie reichen von einer klassischen Rentenversicherung bis hin zu Kapitalanlageimmobilien. Dabei ist die Auswahl der individuell passenden Absicherung und die Betrachtung der steuerlichen Auswirkungen wichtig, um die optimale Vorsorge für Ihre Bedürfnisse zu erzielen.

Das Wichtigste in Kürze
  • Eine private Vorsorge sichert den Erhalt des Lebensstandards im Ruhestand
  • Für Grenzgänger in die Schweiz gibt es das 3-Säulen Modell
  • Die gesetzliche Rente genügt heute nicht mehr, um finanziell sorgenfrei zu leben
  • Je früher Sie mit der privaten Vorsorge beginnen, desto umfangreicher sind Sie später abgesichert
  • Der Staat unterstützt die private Vorsorge durch Zuschüsse und Steuerbegünstigungen
  • Eine professionelle Beratung ist vor Abschluss ratsam

Wieso ist eine private Vorsorge als Grenzgänger wichtig?

Die gute Nachricht vorweg: als Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten Sie nach Eintritt in den Ruhestand aktuell eine durchschnittlich höhere gesetzliche Rente als ein Arbeitnehmer in Deutschland. Das 3-Säulen-Modell der Rentenversicherung gewährleistet Ihnen sowohl Zahlungen aus der AHV (1. Säule: Altersversicherung) und der BVG (2. Säule: Pensionskasse).

Nun die schlechte Nachricht: selbst beide Säulen zusammen werden nur schwerlich genügen, um Ihren Lebensstandard zu halten. Der demografische Wandel wird eine weitere Veränderung des Rentensystems auch in der Schweiz nach sich ziehen. Die Pensionskassen erzielen im aktuellen Marktumfeld längst nicht mehr die Renditen früherer Tage. Beides gemeinsam wirkt sich nachteilig auf die Rente der 1. und 2. Säule aus.

Eine private Vorsorge (3. Säule) wird immer wichtiger, sonst droht eine Versorgungslücke im Alter. Seit 2007 können Grenzgänger bei der Vorsorge mit einer Direktversicherung zusätzlich den steuerlichen Vorteil nutzen, der ihnen bis dahin verwehrt blieb.

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Direktversicherung als Grenzgänger

Die Direktversicherung ist eine betriebliche Altersvorsorge für Grenzgänger. Ihr Arbeitgeber ist dabei der Versicherungsnehmer und schließt für Sie die Direktversicherung (Rentenversicherung) ab. Die Beiträge zu dieser Versicherung werden aus Ihrem Bruttogehalt bezahlt. Diese Entgeltumwandlung reduziert entsprechend Ihr Bruttogehalt und damit das von Ihnen zu versteuernde Einkommen. Sie können als Grenzgänger aktuell maximal knapp 6.500 Euro pro Jahr steuerlich auf diese Weise geltend machen.

Besonders lohnend ist eine Direktversicherung, wenn auch der Arbeitgeber einen Teil der Versicherungsprämie übernimmt. Dies erhöht die Rendite Ihres Sparbetrags. In Deutschland ist jeder Arbeitgeber seit 2019 dazu verpflichtet, Ihre Direktversicherung mit 15 Prozent zu bezuschussen. Grenzgänger profitieren hiervon noch nicht und sind auf einen freiwilligen Zuschuss durch den Arbeitgeber angewiesen.

  • Steuervorteil in der Ansparphase (und bei Auszahlung)
  • Sicherheit der Einzahlung durch ‚Unverfallbarkeit‘
  • Mitnahme der Direktversicherung bei Jobwechsel
  • Todesfallleistung an Hinterbiebene
  • Moderne, rendite-orientierte Anlagestrategien

Basisrente bzw. Rürup-Rente für Grenzgänger

Die Basisrente für Grenzgänger gehört zur privaten Altersvorsorge und funktioniert ähnlich wie die gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland. Sie wird auch Rürup-Rente genannt und steuerlich wie die gesetzliche Altersvorsorge gefördert. Als Arbeitnehmer stocken Sie mit einem Rürup-Vertrag Ihre Basisvorsorge auf. Aktuell können Sie jährlich bis zum Höchstbetrag von circa 23.700 Euro die Versicherungsbeiträge als Vorsorgeaufwendungen geltend machen. Sie haben dadurch eine sofortige Steuerentlastung.

Bei der Rürup-Rente können Grenzgänger neben den klassischen Produkten auch Ansparmodelle mit Aktienfonds wählen. Dabei sollte ein langfristiger Anlagehorizont gewählt werden. Die Renditechancen sind dafür höher als bei klassischen Produkten.

  • Steuervorteil in der Ansparphase (und bei Auszahlung)
  • Wahlmöglichkeit zwischen klassisch und fondsgebunden
  • Flexible Anpassung des Beitrags oder Beitragsfreistellung
  • Pfändungs- und Hartz IV geschützt in Ansparphase
  • Circa 23.700 Euro jährlich steuerlich ansetzbar

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Riesterrente in der Schweiz

In Deutschland gehört die Riesterrente zu den beliebtesten Arten der privaten Altersvorsorge. Staatliche Zulagen und steuerliche Vorteile sind hierfür die Ursache. Für Grenzgänger gibt es seit 2010 diese Förderung nicht mehr. Die Riester-Rente für Grenzgänger zählt deswegen nicht zu den empfehlenswerten Produkten der privaten Altersvorsorge.

Haben Sie bei Wechsel der Arbeitsstelle in die Schweiz einen Riestervertrag, können Sie diesen auf den Mindestbeitrag reduzieren. So erhalten Sie den Vertrag und können die Prämien beim Wechsel zurück nach Deutschland wieder erhöhen. Eine Kündigung ist in der Regel nicht sinnvoll. Die eingezahlten Beträge bleiben Ihnen erhalten.

Private Rentenversicherung nach Schicht 3

Zusätzlich zu den geförderten Rentenprodukten können Sie in Deutschland zusätzlich eine private Rentenversicherung nach Schicht 3 abschließen. Die Versicherungsbeiträge für diese Produkte bezahlen Sie aus Ihrem Nettogehalt ohne steuerliche Vorteile in der Ansparphase. Dafür sind Sie bei der Wahl des Anlageprodukts deutlich flexibler und können bspw. in risikoafine Aktienfonds investieren.

Kapitalanlageimmobilie (mit Steuervorteil)

Die private Altersvorsorge ist nicht zwangsläufig auf die Form der Lebens- oder Rentenversicherung limitiert. In der heutigen Zeit und begünstigt durch die niedrigen Zinsen greifen immer mehr Menschen zu einer Kapitalanlageimmobilie, um fürs Alter vorzusorgen und später die Rente aufzubessern. Als Grenzgänger steht Ihnen diese Möglichkeit ebenfalls offen.

Eine Kapitalanlage ist dabei von einer privat genutzten Immobilie zu unterscheiden. Es geht dabei nicht darum, was Ihnen optisch gefällt oder wie Sie selbst wohnen würden. Entscheidend sind in erster Linie die Rendite sowie die Lage des Objekts. Zusätzlich spielen Steuerbegünstigungen eine bedeutende Rolle. Als Grenzgänger sind Sanierungs- und Denkmalobjekte mit hoher anfänglicher Abschreibung besonders interessant. Sie reduzieren dadurch Ihr zu versteuerndes Einkommen und erhöhen die Rendite der Immobilie.

  • Aktuell günstiges Zinsniveau und Finanzierung
  • Steuerbegünstigung bei Denkmal- und Sanierungsobjekten
  • Mieter zahlt Großteil von Zins und Tilgung
  • Verkaufserlös oder Mieteinnahmen als Rente
  • Wertanlage in materielles Gut

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